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Stadt Münster·Die Innenstadt II

Ein Dom und drei Museen

Exakt im Zentrum der kreisförmigen Altstadt steht, auf dem Domplatz, der Dom St. Paul. Der entstand zwischen 1225 und 1265.

Neben guten Steinplastiken und Grabmalen verblichener Kirchenfürsten sehen Sie in dem riesigen gotischen Dom mit der romanischen Vorhalle eine astronomische Uhr aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.

Auf ihr kann man nicht nur die Zeit ablesen, sondern auch den jeweiligen Sonnenstand. ob der Mond zu- oder abnimmt und was im Sonnensystem, je nach Monat und Jahreszeit, noch so alles geschieht.

Dieses technische Wunderwerk ist das Resultat der Zusammenarbeit eines Mathematikers, eines Kalender-Spezialisten (er war Mönch), eines Kunstschmiedes und eines Malers. Noch etwas kann die Uhr: Punkt zwölf Uhr mittags läßt sie die Heiligen Drei Könige an Maria und dem Kind vorbeidefilieren.

Am Domplatz, wo heute noch mittwochs und samstags vormittags der Wochenmarkt stattfindet, steht - als Haus Nr. 10 - auch das Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte. Hier bekommen Sie einen hervorragenden Überblick über die Entwicklung der Kunst im Münsterland - von den unbekannten Meistern der Romanik bis zu modernen Spezialisten.

Das Westfälische Museum für Archäologie finden Sie gleich südlich des Domplatzes. Zu den bedeutendsten Anschauungs-Objekten zählen die unlängst entdeckten Grabbeigaben eines sächsischen Fürsten aus dem 7. Jahrhundert.

Und dann steht südlich vom Domplatz das im Jahr 2000 eröffnete Picasso-Museum. Es besitzt rund 800 Werke Picassos, nahezu sein vollständiges grafisches Werk.

Im Osten, noch innerhalb des Altstadt-Rings, steht der Erbdrostenhof. In diesem prachtvollen Stadtpalais von 1754, das originalgetreu restauriert wurde, werden heute Empfänge und Konzerte gegeben. Architekt Johann Conrad Schlaun entwarf den Bau und auch die benachbarte Clemenskirche, deren heiter-illusionistisches Kuppelfresko vor wenigen Jahren bis ins kleinste Detail erneuert wurde.

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