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Reisen mit Reise Rat

Meine Vorbereitung auf die erste Bergtour

Autor: Anne Basilius

Sobald das schlechte Wetter verschwindet, die Temperaturen steigen und sich die Sonne etwas zeigt, bin ich nichts wie los und raus aus dem Haus. Ich wohne im Voralpengebiet und habe es logischerweise nicht weit, um das ein oder andere Neue zu erleben. Gleichwohl bin ich bis jetzt noch nie so richtig unterwegs gewesen, als dass ich darüber sonderlich Bescheid wüsste.

Am letzten Osterwochenende war es aber so weit, die Zeit war reif und ich guter Dinge. Habe mir deshalb dazu ein paar Gedanken gemacht und möchte die hier gerne niederschreiben.

Der Winter ist vorbei

Schluss mit dem langweiligen Trott daheim, ab nach draußen und an die frische Luft. Einfacher gesagt, als getan – hätte ich vorher gewusst, wie professionell man sich doch ausstatten kann. Das alles klingt aber schrecklicher, als es ist, denn mit der richtigen Ausrüstung geht alles gleich viel leichter. Erste Info´s auf bergzeit.de haben mir dabei geholfen, einen Anfang zu finden.

Wandern ist grundsätzlich mit die gesündeste Art und Weise, wie man die Vorteile der Natur und der sportlichen Betätigung miteinander verbinden kann. Sie werden gleich zu Beginn merken, wie Ihnen Kondition abverlangt wird und die Atmung intensiver wahrgenommen wird, damit das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem gestärkt werden.

Ich bin die Tage zuvor häufiger zu Fuß gegangen und habe, anstatt den Aufzug zu benutzen, das Treppenhaus bevorzugt. Ganz schön schwierig für jemanden, der partout nicht auf Entlastung und Erleichterungen im Alltag verzichten will. Durch mein Hobby Schwimmen, durch das ich schon eine gewisse Fitness besaß, fiel mir das alles relativ leicht. Sie sollten klein anfangen und dann immer konsequente Steigerungen einbauen, denn so gewöhnt sich der Körper gleich viel schneller an die Belastungssituation.

Viel Gewicht auf dem Rücken zu stemmen

Wenn man unterwegs ist, dann braucht man auch ab und zu eine Pause und greift auf Proviant zurück. Zusätzlich braucht man mitunter Equipment, um beispielsweise unebene Wege passieren zu können oder durch Stöcker den Rücken zu entlasten. Ich habe mich dazu vorher beim Arzt durchchecken lassen, damit alles seine Ordnung hat. Bei mir wurde dann auch direkt bemängelt, dass mein Rücken, genauer die Rumpfmuskulatur, nur wenig belastbar ist.

Stabilisationsübungen helfen dabei, den Rücken zu stärken – für die Beine können Sie einfache Kniebeugen machen, denn die stärken die Muskulatur und sind schließlich notwendig, dass man den richtigen Halt mit einem schweren Rucksack auf dem Rücken behält. Überanspannung sollte man aber tunlichst vermeiden, sondern eher die Anzahl steigern und dann in kompletter Montur mal einen Probelauf wagen.

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