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RADfahren·Mit dem Rad zur Arbeit

Eine echte Gesundheitsmaschine

Ein bisschen Sport tut immer gut. Nicht zu viel, nicht zu wenig - ein vernünftiges Mittelmaß ist das Beste.

Denn: unsere meist bewegungsarme Lebensart ist nicht gesund. Morgens fährt man mit dem Wagen ins Geschäft, sitzt dann den ganzen Tag am Schreibtisch und ruht sich abends vor dem Fernseher aus. Die Folge sind Zivilisationskrankheiten: Degeneration von Knochen und Muskeln, Herz- und Kreislaufprobleme, Übergewicht. Auch Diabetes kann durch Bewegungsmangel auftreten.

Also Sport: das sagt man sich sich so manches Mal, nimmt es sich immer wieder vor. Nur: kommt man irgendwie nicht dazu. Ein Sportverein ist nicht jedermanns Sache – und selten in der Nähe. So bleibt die körperliche Ertüchtigung auf der Strecke.

Dabei kann man hier ganz einfach Abhilfe schaffen: man muss nur ab und zu mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Die Vorteile des Fahrradfahrens sind immens: das schädliche Cholesterin wird abgebaut, der Herzrhythmus wird optimiert, der Blutdruck gesenkt. Auch Rückenschmerzen können gelindert werden - sofern die Sitzposition auf dem Rad optimal ist. Das Fahrrad ist eine echte Gesundheitsmaschine. Ohne zu große Belastung für Gelenke und Muskeln, Sehnen und Knochen. Es gibt kaum Stöße oder extreme Belastungen.

Man braucht auch keinen Trainingsplan, 20 bis 30 Minuten Bewegung pro Tag reichen völlig aus. Für viele Menschen ist das ziemlich genau die Zeit, die sie für den Weg zur Arbeit brauchen. Wer zur Arbeit radelt kommt dort mit freiem Kopf an, trifft möglicherweise Arbeitskollegen und kann unterwegs über Themen reden, für die während des Tages wenig Zeit bleibt.

Es gibt noch mehr Vorteile. Man ist nicht so oft krank, zufriedener mit sich und ist leistungsfähiger. Es passieren weniger Arbeitsunfälle und die allgemeine Motivation ist größer. Was gut für den Arbeitnehmer ist ist in diesem Fall auch gut für den Arbeitgeber. Möglicherweise kann an den Chef überreden und ein Betriebsfahrrad bekommen.

Für weitere Strecken oder bergiges Gelände empfiehlt sich ein E-Bike, also ein Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor. Dieser Motor bringt beim Treten die gleich Kraft auf die Straße, die der Pedaleur selbst erzeugt. Das bedeutet aber auch, dass so ein Pedelec ohne zu treten stehen bleibt (es gibt auch Ausnahmen, für die braucht man aber meist eine Versicherung). Aber der Motor fühlt sich an, als hätte das Fahrrad einen eigenen Rückenwind. So kann man unverschwitzt im Anzug ins Büro radeln.

Fahrradfahren ist auch sehr gut geeignet für Menschen, die sich lange nicht sportlich betätigt haben. Und noch ein Vorteil gibt es: wenn man zwei bis drei Mal pro Woche mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, spart man sich die Zeit und die Kosten fürs Fitnessstudio.

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